Die Achtziger

1980

Initiative zur Erstellung einer Zeitung für die Fördervereine THW und Feuerwehr. Die erste Ausgabe wurde vorgestellt. Die Versammlung passt die neue Satzung an und beschließt sie. Außerdem beschließt die Versammlung für den Fall von Anschaffungen für das THW einen Kredit in Höhe der Jahreseinnahmen aufnehmen zu dürfen.

1981

Besuch bei den aktiven Mitgliedern des THW in Salem. Mehrere Besprechungen zwischen Vereinsvorstand und Dr. Poensgen. Inhalt waren die Zusammenarbeit und wie ein neues Fahrzeug finanziert werden kann. Die Fördervereinszeitung soll trotz zurückgegangenem Leser-Interesse weiterhin veröffentlicht werden.

1982

Der Bund stellt der Schule für das THW ein Fahrzeug zur Verfügung. Bis auf Weiteres hat sich für den Verein damit die Förderung eines solchen Fahrzeugs erledigt. Der erweiterte Vorstand lädt auf seine Kosten während des THW-Lagers in Heiligenkreuztal die Helfer auf Bier und Würstchen ein. Bernd Meier stellte den Verein während der Veranstaltung vor. Dr. Bernhard Bueb tritt dem Förderverein als Mitglied bei.

1983

Der „Dauerbrenner“ Anschaffung THW Fahrzeug taucht wieder im Protokoll auf – weiterhin als Absichtserklärung. Der Stützpunkt Salem / Spetzgart wird dem Ortsverein Überlingen unterstellt und offiziell als Jugendgruppe geführt. Die THW Mentoren besuchen von nun an Ausbildungslehrgänge an der Katastrophenschutz-Schule.

1984

Der Bund stellt dem Stützpunkt Spetzgart eine Motorsäge zur Verfügung. Der Stützpunkt Salem nutzt nun ein ausgemusterten Schulbus (Ford Transit) als THW-Fahrzeug. Der Verein bleibt vom Junghelferverein des THW unabhängig.

1985

Die Dienste haben gelungene Vorführungen am Elterntag gegeben. Spetzgart darf sich wieder als THW Stützpunkt bezeichnen. Der Vorsitzende legt Wert darauf, dass der Verein bei Anschaffungen stets nur anteilig mitmacht.

1986

Herr Reiter wird Nachfolger von Herrn Petruschka als THW Mentor in Spetzgart. Er belegt den Truppführerkurs. Es gibt erste Überlegungen die Helferprüfung des THW bis zur 10. Klasse abgelegt zu haben. Herr Bueb wird als fünftes Mitglied in den Vorstand gewählt und soll den Kontakt zwischen Vorstand und Schule gewährleisten.

1987

Die Versammlung beschließt 40 Mitglieder „auszubuchen“, die mehrere Jahre ihren Beitrag nicht geleistet haben. Die Betreuer Bueb und Axmann berichten vom THW-Lager im Aachtobel, vom Vorhaben die THW Garage in Eigenregie zu reparieren, von der Arbeit zugunsten des Brunnenbaus in Stefansfeld. Herr Reiter berichtet vom Spetz, dass die Schüler bei der Jahresübung des Ortsverbandes Überlingen teilnahmen und den ersten Platz belegten.

1988

Der Verein zählt derzeit 60 Mitglieder und finanziert in diesem Jahr ein Starthilfegerät für den Spetzgarter Hanomag MKW. Die Mitgliederversammlung wählt Matthias Wacker zum 1. Vorsitzenden des Vereins. Das THW Salem sieht seine erste Kapitänin, Isabella Hörz. Der Einsatztrupp zählt 10 Mann, ebenso wie der Ausbildungstrupp. Die THWler bauen vermehrt Stege, Brücken und Lastkräne. Die Schulleitung schränkt Tischalarme, Nacht- und Schulzeitalarme ein – zum Bedauern der Dienstekapitäne. Herr Axtmann tritt als neuer Salemer THW Mentor in den Verein ein. Die THW Mitglieder legen jetzt in der 12. Klasse ihre Helferprüfung ab. Das THW Spetzgart wurde zu einem Sucheinsatz auf dem Bodensee eingesetzt. Und – die vermisste Person konnte gefunden werden! Die Mitgliederversammlung beschließt den Beitrag für aktive THW Helfer auf Null zu reduzieren.

1989

Der Verein zählt 69 Mitglieder. Der Spetzgarter THW Dienst findet in diesem Jahr auf dem Stützpunkt Überlinger während deren Ausbildung statt. Das THW Spetzgart zählt in diesem Jahr lediglich 7 Helfer. Der Mobile Einsatzdienst (MED) zieht zunehmend Schüler an. Herr Axtmann berichtet, dass er den Bekanntheitsgrad des THW Salem steigern möchte, in dem er der Gemeinde anbietet seitens des THW z.B. einen Sandkasten zu bauen, einen Spielplatz und eine Grillhütte zu renovieren.

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